In der Arbeits- und Ausbildungswelt treffen ganz unterschiedliche Menschen aufeinander. Diese Vielfalt ist ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Mehrwert – eine unverzichtbare Ressource. Im Betriebsalltag kann dies allerdings auch Herausforderungen mit sich bringen. Vor allem, wenn wir unreflektiert auf Stereotypen und versteckte Vorurteile zurückgreifen, die wir alle haben. Mit diesem Workshop werden die Teilnehmenden eingeladen, eigene Denkmuster und unbewusste Vorurteile zu erkennen und zu reflektieren. Gemeinsam erfahren Sie, welche bedeutende Rolle eine diskriminierungskritische Haltung für ein gutes Miteinander im Arbeitskontext spielt. Sie erhalten Impulse und lernen Ansätze kennen, wie Sie die Chancen der Vielfalt in der Ausbildung erkennen und fördern können – und welchen Mehrwert dies für ein gutes Miteinander im Arbeitskontext bietet.
Ziele des Workshops:
- Grundlagenvermittlung: Was sind Vorurteile? Was ist Diskriminierung und wie funktioniert Diskriminierung? Wie nimmt man eine diskriminierungskritische Haltung ein?
- Kennenlernen von Übungen und Werkzeugen, um Vorurteile zu reflektieren und Strategien zur Überwindung entwickeln zu können
- Grundlagenvermittlung des Anti-Bias-Ansatzes
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts „Erfolgreich ausgebildet – Ausbildungsqualität sichern“ (durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert) durchgeführt.
